Stabile Modellierung
Geführte Operationen statt freiem Zeichnen. Deadlocks, fehlende Synchronisationen oder unvollständige Datenflüsse sind per Konstruktion nicht möglich.
ProcWorks ist ein Werkzeug zur Modellierung und Ausführung von Geschäftsprozessen, bei dem jede Änderung garantiert zu einem ausführbaren, konsistenten Modell führt. Vorne komfortabel und modern – hinten kompromisslos stabil.
Geführte Operationen statt freiem Zeichnen. Deadlocks, fehlende Synchronisationen oder unvollständige Datenflüsse sind per Konstruktion nicht möglich.
Aus freigegebenen Modellen entstehen konsistente Instanzen mit Worklist, parallelen Zweigen, Subprozessen und Folgeprozessen – überwacht in Echtzeit.
Eine moderne, schlanke Oberfläche führt durch jeden Schritt – mit Live-Freigabestatus, statt technischer Fehlermeldungen im Nachhinein.
Es gilt durchgängig eine Korrektheitsinvariante: Jeder Bearbeitungsschritt ist eine korrektheitserhaltende Transformation. Was nicht korrekt ist, kann gar nicht erst entstehen.
Einfügen, Verzweigen, Verschieben, in Schleife einbetten – immer als vollständiges, symmetrisches Konstrukt.
Der Kern prüft Kontrollfluss, Datenfluss und Bearbeiterzuordnung gegen alle Korrektheitsregeln – bevor irgendetwas gespeichert wird.
Nur korrektheitserhaltende Änderungen werden übernommen. Alles andere wird sauber abgelehnt – nie ein kaputter Zwischenstand.
Wiederverwendbare Vorlagen mit typisierter Ein-/Ausgabe-Schnittstelle – Plug-&-Play-Modellierung mit geprüfter Bindung.
Externe Datenelemente aus DB oder Fachanwendung – stets parametrisiert aufgelöst, Secrets bleiben serverseitig.
ADEPT-Markierung, parallele AND-Zweige, XOR-Entscheidungen, Subprozesse und entkoppelte Folgeprozesse.
Rollen, Abteilungen und Vertreterketten werden zur Laufzeit konkret aufgelöst – Aufgaben landen genau bei den Berechtigten.
Live-Prozesslandkarte, KPIs, Engpass-Signale und eine aus dem Audit-Log entdeckte Prozesskarte.
Laufende Instanzen werden bei neuen Modellversionen individuell und konsistent migriert – oder bleiben stabil.
Die gesamte Korrektheitslogik liegt im Kern. Jede Oberfläche, CLI oder Fremdsystem nutzt dieselbe API – ohne privilegierte Hintertür.
Neugierig geworden? Sieh dir den Code, das Architektur-Konzept und den klickbaren Prototyp an.
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